Aug
10
2010

Schrottimmobilien und (k)ein Ende

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Insbesondere Mitte der 90er Jahre hatten Wohnungsbauunternehmen Eigentumswohnungen unter Zwischenschaltung von Strukturvertrieben in großem Umfang  vertrieben. Die Preise waren vollkommen überteuert. Oftmals erfolgte die Geschäftsanbahnung im Wege des wettbewerbswidrigen „cold callings“ oder direkt am Arbeitsplatz. Termine bei kooperativen Notaren wurden rasch und zu ungewöhnlichen Tageszeiten gefunden. Banken finanzierten nur zu gerne in Kenntnis von der Überteuerung in sonst unüblichem Umfang. Insbesondere die Badenia Bausparkasse war für ihre Zusammenarbeit mit der Vermittlergruppe Heinen & Biege in die Kritik geraten. Die Schlagworte von der „Schrottimmobilie“, dem „Mitternachtsnotar“ und dem „institutionalisierten Zusammenwirken“ waren geboren. (weiterlesen…)

Veröffentlicht durch Georg Jäger um 15:00 Uhr.