RÖSSNER RECHTSANWÄLTE

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Anwalt Georg Jäger

Private Enforcement

Wir beraten durch Kartelle Geschädigte bei der zivilrechtlichen Durchsetzung (private enforcement) ihrer zivilrechtlicher Ansprüche gegen die Kartellanten. Dazu gehört die Korrespondenz mit den Wettbewerbsbehörden (Bundeskartellamt, Europäische Kommission) als auch die prozessuale Vertretung in kartellrechtlich bedingten Schadensersatzklagen, insbesondere den so genannten Follow-on-Klagen.

 

 

LKW-Kartell: Schadensersatz für Betroffene

Die führenden europäischen LKW-Hersteller haben von 1997 bis 2011 die Verkaufspreise für Lastkraftwagen abgesprochen und die mit der Einhaltung strengerer Emissionsvorschriften verbundenen Kosten in abgestimmter Weise an die Abnehmer von Lkw weitergereicht. Wegen dieser Rechtsverletzungen verhängte die Kommission eine Rekordgeldbuße in Höhe von knapp 3 Milliarden EURO gegen die Kartellanten. Rössner Rechtsanwälte vertritt die Interessen von Betroffenen, insbesondere Speditionen und Vermieter. Die ROLAND Prozessfinanz AG hat vorbehaltlich der Prüfung des Einzelfalls die  Finanzierung der von Rössner Rechtsanwälte vertretenen Verfahren gegen Erfolgsbeteiligung angeboten. Dies ermöglicht den Geschädigten eine Rechtsverfolgung ohne Kostenrisiko. Weitere Informationen finden sich unter www.lkw-kartell.eu.

Teure Toilette – Kartell in der Sanitärbranche

Am 22.03.2016 veröffentlichte das Bundeskartellamt (BKartA) eine Pressemitteilung, wonach gegen neun Großhändler aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche Bußgelder in Höhe von rund € 21,3 Mio. verhängt wurden.

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Absprachen bei Händlerentgelten für EC-Kartenzahlungen

Das Electronic-Cash-System ist in Deutschland das mit Abstand führende Kartenzahlungssystem. Für die Einbindung in das EC-Kartensystem muss von den kartenakzeptierenden Stellen (Händlern) ein Entgelt gezahlt werden (Händlerentgelt). Bei der Höhe der Händlerentgelte haben sich die Spitzenverbänden der Deutschen Kreditwirtschaft abgesprochen. Dies zeigen Ermittlungen des Bundeskartellamtes. Der Einzelhandel im Endkundengeschäft verzeichnet Schäden in Millionenhöhe.

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Das Zuckerkartell

Die Kanzlei Rössner Rechtsanwälte untersucht im Auftrag von Mandanten zusammen mit dem Frankfurter Ökonomen Prof. Dr. Roman Inderst (Goethe Universität/ RCS GmbH) die Auswirkungen des Zuckerkartells in Deutschland. Das Bundeskartellamt hat mit Bußgeldbescheiden vom 18.02.2014 festgestellt, dass die drei großen deutschen Zuckerproduzenten Südzucker AG, Mannheim/Ochsenfurt, Nordzucker AG, Braunschweig und Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG, Köln jedenfalls im Zeitraum zwischen 2001 und 2009 Absprachen darüber getroffen haben, sich im Kernabsatzgebiet des jeweils anderen keinen Wettbewerb zu machen (Gebietskartell).

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Zu teuer verpackt?

Am 24.06.2015 veröffentlichte die EU-Wettbewerbskommission eine Pressemitteilung, wonach sie europaweit Bußgelder in Höhe von rund € 116 Mio. gegen 9 Hersteller von Kunststoffverpackungen verhängt hat.

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Geschädigte des Wurstkartells - Chancen für Groß- und Einzelhandel

Die am 15.7.2014 veröffentlichte Pressemitteilung des Bundeskartellamts informiert darüber, dass gegen 21 Wursthersteller insgesamt 338 Mio Euro Geldbußen verhängt wurden. Die Liste der beteiligten Unternehmen reicht von Bell (vormals Abraham/Zimbo) bis Wiesenhof Geflügelwurst und Willms Fleisch GmbH.

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Kartellrecht und Compliance: Mehlkartell – Schadensersatzansprüche müssen geprüft werden – Verjährung in 2013 droht

Im Jahr 2008 wurden vom Bundeskartellamt gegen Mühlenunternehmen in Deutschland diverse Verfahren eingeleitete. Diese sind nun durch die Verhängung von Geldbußen in Millionenhöhe vorläufig abgeschlossen worden.

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  • Südzucker AG

    Nachfolgend bieten wir Ihnen aktuelle Informationen zur Südzucker-AG an.

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